Die Ballade für Fabian Boll

Ne, was war das schön am letzten Sonntag im Hamburger KNUST, wo sich die Creme de la Creme der deutschen Fußballkultur traf, um die abgelaufene Saison noch einmal frei nach Horst Hrubesch Paroli laufen zu lassen. Und wer war nicht alles dabei: HSV-Legende Axel Formeseyn, Mister Ruhrgebietsfußball Ben Redelings, die TORWORT-Macher Peter Schmitz und meine Wenigkeit sowie die Pauli-Verrückten Christoph Nagel und Michael Pahl. Und jener Michael Pahl sorgte für einen der Höhepunkte des Abends als er beherzt zur Gitarre griff, um seinem Idol Fabian Boll ein grandioses Ständchen zu bringen. In bester Reinhard Mey Tradition wurde die Ballade für Fabian Boll innerhalb von Sekunden zu einem unsterblichen Song Paulianischer Fankultur. Aber seht und horcht selbst – wir finden: gan ganz großes Tennis!

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