Wer den FC Schalke 04 heute so spielen sieht, wird das Märchen vom Malocher-Club und deshalb so bemitleidenswerten ewigen Zweiten nicht mehr wirklich glauben.
Irgendwie hat sich Schalke durch all die Rafinhas, Kuranyis und Farfans selbst entzaubert. Das war natürlich auch mal anders – zuletzt Anfang der Neunziger. Da hießen die Protagonisten noch Christensen, Freund und Schlipper. Das Geld gab Günther Eichberg (demnächst übrigens bei Scudetto in Bochum zu Gast) aus, auf der Trainerbank saß die Legende Klaus Fischer und Strategieberater war ein gewisser Günther Netzer. Hammer!
Und weil das heute so unglaublich klingt, aber trotzdem wahr ist – küren wir das Schalke-Trikot aus der Saison 1991/92 zu unserem ebay-Trikot des Tages. Hier gehts zur Versteigerung. Und für alle Schalke-Fans unter diesem Artikel ein Video vom damaligen Coach Klaus Fischer – der Fallrückzieher, der dann zum Tor des Jahrhunderts gewählt wurde „ebay-Trikot des Tages: Schalke-Trikot 1991/92“ weiterlesen
Wer immer noch nicht Mitglied bei www.bolzklub.de ist, sollte sich grundsätzlich schämen, was das Zeug hält. Das Netzwerk für ehemalige und immer noch aktive Bolzer ist eine absolute Bereicherung für die Fußballkultur-Landschaft. Und jetzt setzen die Jungs auch noch einen drauf und bringen den
Die Bayern unter Jürgen Klinsmann verlieren gerade ungefähr so oft, wie die Nationalmannschaft der USA Anfang und Mitte der Achtziger. Und das ärmste Schwein in der ganzen Krisengeschichte ist nicht etwa der Trainer selbst, sondern eigentlich der bemitleidenswerte Kapitän der heutigen amerikanischen Nationalmannschaft: Landon Donovan. Der Junge ist nachweislich ein guter Mann, hat bereits eine überragende WM (2002) gespielt und in der US-Liga mehrfach bewiesen, dass er es drauf hat.
Einen Tag, nach dem meine Alemannia sechs Dinger versenkt und damit wieder Kurs Richtung Aufstieg genommen hat, kann es natürlich nur ein ebay-Trikot des Tages geben – natürlich eines von Alemannia Aachen.
„Har ikke skjedd siden Adolf Hitler“, hieß es heute auf der norwegischen Zeitung „Dagbladet.no“. Klar – schön, dass die Jungs seit 70 Jahren noch einmal ein Länderspiel gegen Deutschland gewonnen haben – aber: Das ist dann doch ein bisschen daneben. Wer sich das Beispiel einer völlig verkackten Überschrift anschauen will,
Was war das für ein Transfer-Hick-Hack am vergangenen Montag. Keane zurück zu Tottenham, der ewig wechselnde Albert Streit erst zu Hannover dann doch zu Hamburg und vor allem: Andrej Arshavin zu Arsenal London.
Na endlich. Wie zuletzt schon gemutmaßt: